Geht es nach dem Willen der EU, wird es in Europa bald neue Strassenzüge geben. Damit sind nicht Gebäudefassaden gemeint, sondern eine spezielle Verknüpfungstechnik für Fahrzeuge.
Sogenannte Roadtrains, gab es bis jetzt vor allem in Australien. Dabei handelte es sich aber lediglich um (sehr) viele Anhänger hinter einer Zugmaschine.
Das (mehr oder weniger zufällig) auf einen Schriftsteller und Denkers anspielende Projekt (SATRE – Safe road trains for the environement) geht anders vor. Eine spezielles Leitfahrzeug wird von einem Berufskraftfahrer gesteuert. Fahrzeuge mit entsprechender Elektronik können sich an dieses virtuell “anhängen” und fahren automatisch hinter diesem her. Damit ist es möglich, dass sich die Fahrer der “Waggons” anderen Dingen widmen können. Die Idee dahinter ist etwa, dass Pendler ihre Fahrzeuge nicht mehr konzentriert steuern müssen, sonder sich während des Pendelns entspannen können.
Mehr Details, darunter auch einige Illustrationen dazu, finden Sie hier und hier.

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