Armin Wolf tut es.
Ingrid Thurnher tut es auch.
Der Mikroblogging Dienst Twitter erlebt gerade einen Boom.
Doch nur weil etwas gerade boomt und modern ist, muß es noch nicht für alles geeignet sein.
Man kann sein Mehrschweinchen im Backrohr trocknen. Sollte man aber nicht.
Ähnlich ist es bei Bankgeschäften. Man könnte eine Überweisung per Twitter beauftragen. Oder seinen Kontostand abfragen. Sollte man aber nicht.
Oder doch?
In Amerika bietet jetzt ein Geldinstitut Kontoführung mittels Twitter. Die Nachrichten werden einzeln signiert, um die Echtheit zu garantieren. Für jeden Kunden gibt es einen eigenen Feed. Niemand darf mitlesen. Folgen auch nicht.
Dem Konto von Bill Gates zu folgen wird wohl also weiterhin nicht funktionieren.
Ob sich das durchsetzt?

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