Ja, sie haben richtig gelesen. Nicht Hausbau, sondern Hausdruck.
Die britische Firma D-Shape hat ein Verfahren entwickelt, mit dem man 3dimensionale Objekte drucken kann. Der Clou dabei: Anders als beim konventionellen Rapid Prototyping kommt nicht etwa Plastik oder Tinte, sondern Sand, Kalkstein oder sogar Kies aus den Düsen.
Damit ist es möglich große Objekte auszudrucken. Etwa Pavillons, wie die Firma bereits im 3x3x3 m Modell bewiesen hat. Der Pavillon in Originalgröße entsteht 2010 in Italien.
Das verwendete Bindemittel ist zwar etwas kostspieliger als Zement, aber durch die schnellere Bau – äh Druckweise dürften trotzdem Einsparungen gegenüber konventionellen Bauweisen möglich sein.

0 Responses
Stay in touch with the conversation, subscribe to the RSS feed for comments on this post.