Facebook ist super und harmlos.
So die Meinung der meisten Benutzer. Mittlerweile betrachten selbst Ämter den beliebten Onlinedienst allerdings mit gemischten Gefühlen. Da viele Beamte auffällig viel Zeit dort verbrachten, wird der Zugang zu Facebook über den Arbeitsplatz gesperrt. Für “dienstliche” Belange soll es Ausnahmen geben. Etwa wenn jemand die Seite des Bundeskanzlers betrachten und sich dort informieren will.
Aber auch das pflegen eines Profils in der Freizeit kann ein Problem werden. Etwa wenn man neuer Direktor des MI6 wird und die eigene Frau zu viele Details über den eigenen Wohnort kundgibt.
Überraschenderweise wurde die Seite gelöscht.
Wohl wegen dem Einfluß auf die nationale Sicherheit. Wer nimmt denn schon einen Geheimdienstdirektor in Badehose ernst…

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