Was hat das Internet mit Wetterballons gemeinsam?
Nun, die Verbindung zum Internet könnte in manchen Ländern Afrikas bald darüber laufen. Ein neues Unternehmen will Technologie verwenden, die von einem anderen Unternehmen eigentlich für das amerikanische Militär in Afghanistan und dem Irak entwickelt wurde.
Die Idee ist an sich simpel. Man nehme einen Wetterballon, binde daran Funkrouter und Batterien und lasse diesen steigen. Für die nächsten 24 Stunden können zahlende Kunden sich mittels relativ günstiger Technik damit verbinden und so mit bis zu 10 Mbit/s ins Internet. Danach fällt landet der Ballon und kann (hoffentlich) wieder verwendet werden.
Sollte sich die Idee durchsetzen, erkenne ich bereits Bedarf an einer neuen Browser-Fehlermeldung erkennen:
Error 4004: Wind direction wrong…

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