Man stelle sich vor, jemand findet auf einer Mülldeponie einen alten Safe. Darin befindet sich unter anderem eine Glasflasche. Soweit ja nichts allzu außergewöhnliches.
Manchmal jedoch befindet sich in so einer Glasflasche waffenfähiges Plutonium.
So geschehen in Hanford. Dies liegt nicht im Osten, sondern bekanntlich im Staate Washington, dieser liegt zwar nicht neben dem Weissen Haus, aber dennoch in den USA.
Zufälligerweise stand bei besagter Deponie ein Werk, welches, neben Oakridge, für die Herstellung von Plutonium für das Manhatten Project zuständig war.
Genau, Manhattan ist das mit dem Apfel…
Oder so.
Untersuchungen ergaben, dass es sich dabei wohl um das erste industriell hergestellte waffenfähige Plutonium überhaupt handelte. Sicherheitshalber wurde es in einem Safe gelagert. Dieser wurde allerdings schmutzig, ähm radioaktiv kontaminiert, und daher sicher aufbewahrt. Ein paar Jahre später wurde der Safe “verloren”. Praktischerweise gab es da eine Deponie hinter dem Haus…
Ein Schelm, wer denkt, hier wollte jemand Entsorgungsgebühren sparen.
Nun wurde dieser Safe wieder gefunden. Mitsamt Inhalt.
Derselbige Inhalt wird nun wohl im Museum landen. Dabei gäbe es sicherlich genug Interessenten, die wohnen aber alle an der falschen Achse, äh Adresse.

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