Ja mich gibt’s auch noch ![]()
Ich habe mich durch ein weiteres Monat nicht lebensfeindlicher Schweiz geschlagen.
Wußtet Ihr dass es in der Schweiz(zumindest in Zürich) vieeeel wärmer ist als in Öschtreich?
Aber auch die Schweizer haben Ihre Sorgen.
Zum Beispiel den Feinstaub. Die Schweizer Behörden haben Alarm geschlagen wegen anhaltend hohen Feinstaubbelastungen (hier klingt das aber eher wie Fienstub). Ausnahmsweise konnte ich diese Warnmeldung nachvollziehen. Auch Ich litt an der anhaltend hohen Fienstubbelastung.
Was tun?
Nach wochenlangen Nachdenken habe ich ein Programm entwickelt und umgesetzt. Dieses hat effektiv die Fienstubbelastung in meiner Umgebung gesenkt. Eigentlich ganz einfach: Man(n) nehme ein weiches faseriges Tuch und führe es über sämtliche erreichbaren Oberflächen. Somit habe ich das Fienstubproblem gelöst.
Die schweizer Verkehrsbetriebe haben von meiner Lösung allerdings noch nichts erfahren. So spendierten Sie am Sonntag jedem Fahrgast die Rückfahrt.
Ich habe diese Gelegenheit sofort beim Schopfe gepackt und habe mich nach Luzern aufgemacht. Diese SBB Aktion hat sich anscheinend echt rentiert, so habe ich den ganzen Tag über auffallend wenig Berufsverkehr beobachtet…
Aber wieder zurück zu Luzern. Diese Stadt liegt an einem See. Der hat einen Namen. Er heißt Luzernersee.
Abgesehen von dem See gibt’s in Luzern noch schöne Befestigungsanlagen von denen man eine gute Aussicht hat. Angeblich. Denn geöffnet sind die nur im Sommer.
Die Altstadt finde ich eigentlich fast untypisch für die Schweiz. Zwar ist sie klein und alt, es gibt aber nur sehr wenige rote Fensterläden. Dies hat mich aber nicht daran gehindert 2 uralte Holzbrücken zu entdecken. Diese sind zwar schmal aber schön. Fotos davon gibt’s wenn ich wider zurück bin.
Nach einem langen und aufregenden Tag bin ich nach etwa 3 Stunden wieder in den Zug gestiegen und nach Zürich zurückgefahren. Warm ist’s anscheinend nur in Zürich, in Luzern war’s eiskalt.
Soviel zu meinen Erlebnissen mit Fienstub und Luzern.

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